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Artikel-Schlagworte: „impfen“

Aargau impft gegen die Schweinegrippe

Im Kanton Aargau haben die Impfaktionen gegen die Schweinegrippe begonnen. So bekam etwa das Kantonsspital Baden nach Informationen der Aargauer Zeitung am gestrigen Dienstag insgesamt 230 Dosen des Impfstoffs Pandemrix. Zu den ersten, denen der Impfstoff im Rahmen der Aargauer Impfaktion zur Verfügung steht, gehören all denjenigen, die Patientenkontakte haben: also Pfleger, Schwestern und Ärzte beiderlei Geschlechts. Für Kinder und Schwangere stünde der Impfstoff „Focetria“ zur Verfügung.

Die Verteilung der jetzigen Impfstoff-Lieferung wurde vom Kantonsärztlichen Dienst und vom Ärzteverband organisiert. Nach Angaben der Aargauer Zeitung haben Kinderärzte im Kanton jeweils 100 Dosen Focetria erhalten und Gynäkologen seien mit jeweils 80 Dosen versorgt worden. In den Kantonsspitälern Baden und Aarau stünden jeweils 1.500 und in den regionalen Spitälern jeweils 200 Dosen zur Verfügung. Insgesamt gelten die Vorräte für Kinder als knapp; zudem könnte es sein, dass Focetria nicht mehr nachgeliefert wird. Die Hoffnungen ruhen daher auf der Zulassung eines neuen, weiteren Impfstoffs. Beim Impfstoff Pandemrix für Erwachsene sieht die Verteilung im Kanton Aargau nach Aargauer Zeitung wie folgt aus: Hausärzte hätten siebzig Dosen bekommen, Spezialärzte zehn und alle Spitäler insgesamt 4.400 Dosen. Mit neuen Impfstoff-Lieferungen wird im Dezember gerechnet.

Angekommen ist die Schweinegrippe inzwischen in der Gemeinde Würenlingen im Kanton Aargau. Dort sollen etwa acht Schulkinder erkrankt sein. Das bestätigte der Schulleiter Erwin Egli gegenüber der Aargauer Zeitung.

Verspätete Impfaktion — Zeltner sieht fehlende EU-Mitgliedschaft als Grund

Die Schweiz hat gegenüber ihren Nachbarstaaten bei der Impfaktion gegen die Schweinegrippe einen Rückstand von fast drei Wochen. Laut Aussage von Thomas Zeltner, dem Direktor des Bundesamts für Gesundheit, in einem Interview mit der Basler Zeitung liegt die Ursache dafür unter anderem im späten Zugang für Swissmedic zu den Daten der Europäischen Arzneimittelagentur. „Die Schweiz zahlt hier den Preis dafür, dass sie nicht in der EU ist“, sagte Zeltner gegenüber der Basler Zeitung und möchte für die Zukunft eine Vereinbarung mit der Europäischen Union erzielen, um einen schnelleren Zugriff auf die Daten zu ermöglichen.

Solothurn hat bereits am vergangenen Wochenende mit der Impfaktion begonnen. Nach Aussage von Thomas Zeltner habe nichts gegen diese vorgezogene Aktion gesprochen, auch wenn für manch einen dadurch der Eindruck eines Chaos entstanden ist. Der Kanton Thurgau begann gestern mit seiner Impfaktion. Seit heute Morgen sind — so Thomas Zeltner — alle Kantone im Besitz des Impfstoffes, sodass sie spätestens am 16. November mit ihrer Impfaktion beginnen könnten. Den Vorwurf einer mangelhaften Koordination zwischen Bund und Kantonen in der Schweiz wies der Direktor des Bundesamts für Gesundheit in der Basler Zeitung zurück.

Impfstoff-Freigabe und Impfen — kontroverse Diskussionen

Wissenschaftler wie der Immunologe Beda Stadler kritisieren die schweizerische Zulassungsstelle für Arzneimittel und werfen ihr bürokratisches Gehabe vor. Stadler ist nicht der einzige Kritiker an der Institution. Tatsächlich gab es etwa für den Wirkstoff Pandemrix in der EU bereits im Mai einen Antrag auf Zulassung, während dieser Antrag in der Schweiz erst im August lief. Nach Angaben der Swissmedic-Präsidentin Christine Beerli gegenüber der Basler Zeitung habe ihre Organisation jedoch einfach mehr zu prüfen gehabt. Die damalige Entwicklung der Krankheit in der Schweiz habe zudem eine Verkürzung des Verfahrens nicht notwendig gemacht. Kritiker wie Stadler lassen diese Einwände wohl eher nicht gelten. Sie äussern auch Unverständnis gegenüber der Tatsache, dass der neue Novartis-Impfstoff Celtura in Deutschland bereits zugelassen ist, nicht jedoch in der Schweiz. Celtura ist ein Impfstoff, der nicht auf der Basis von in Eiern gezüchteten Viren produziert wird und daher auch für Menschen mit Eiweiss-Allergie geeignet ist.

Derweil mehren sich in der Schweiz auch Stimmen, die sich komplett gegen die Impfaktion aussprechen. So verweist der Schweizerische Verein Homöopathischer Ärzte (SVHA) auf den bisherigen harmlosen Verlauf der Schweinegrippe und hält die Wirkungsverstärker in den zugelassenen Impfstoffen Focetria und Pandemrix für problematisch, da sie aus Sicht des Vereins zu heftigen Nebenwirkungen führen können. Zu den klassischen Impfverweigerern gehört laut Marc Müller, dem Präsidenten des Berufsverbandes der Haus- und Kinderärzte, das schweizerische Pflegepersonal. Müller nannte diese Gruppe in der Basler Zeitung „traditionell impfresistent“, obwohl Pfleger und Krankenschwestern eine Risikogruppe bilden.

Impfbereitschaft in der Schweiz ist eher gering

Nur 15% aller Schweizer denken im Moment daran, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Das berichtet die Zeitung „Südkurier“ in ihrer Ausgabe vom fünften November 2009 unter Berufung auf eine nicht näher bezeichnete Umfrage. Befürchtet wird jetzt ein Misserfolg der schweizerischen Impfaktion. Nach Daniel Koch, dem beim Bundesamt für Gesundheit für diese Impfaktion zuständigen Beamten, unterschätzen die Menschen die von der Schweinegrippe ausgehenden Gefahren. Dabei hatte es im Juli bereits eine erste Welle von Erkrankungen mit etwa 1.400 Schweinegrippe-Kranken in der Schweiz gegeben. „Die Grippe kommt so sicher wie das Amen in der Kirche“, wird Koch im Südkurier zitiert.

Jüngsten Berechnungen des Bundesamtes für Gesundheit zufolge, wird die Schweinegrippe 15% bis 35% der schweizerischen Bevölkerung treffen. Gerechnet wird mit bis zu 2.000 Fällen, bei denen ein Krankenhausaufenthalt notwendig wird. Die Anzahl der aufgrund der Schweinegrippe notwendig werdenden Arztbesuche soll bei einer Zahl zwischen 300.000 und 500.000 liegen. Die schweizerische Impfaktion gegen die Schweinegrippe beginnt am 16. November. Swissmedic, das Schweizer Heilmittel-Institut, hat neben dem Impfstoff Pandemrix einen weiteren Impfstoff freigegeben, der speziell für Kinder und Schwangere dienen soll und ohne Wirkstoffverstärker auskommt.

Schweinegrippe Impfstoff

Viele bereits hysterisierte Menschen warten beinahe sehnsüchtig auf die bevorstehende Massenimpfung gegen die Schweinegrippe. »Das ist gut für Sie!«, sagen die Ärzte und die Pharmaunternehmen, aber sie verschweigen, wie die Impfstoffe hergestellt werden. Dafür gibt es einen guten Grund.

Wie naturalnews aktuell berichtet, ist einer der wichtigsten Rohstoffe für Grippe-Impfstoffe, auch für die Schweinegrippe-Impstoffe, das »erkrankte« Fleisch von afrikanischen Green Monkeys.

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Quelle: Gesundheitliche Aufklärung

Kritiker warnen vor Schweinegrippe Massenimpfung

Während Impfexperten am Liebsten die gesamte Bevölkerung gegen die Schweinegrippe impfen lassen wollen, finden Gegner von Impfungen das verantwortungslos. Hans Binz, Vizepräsident der eidgenössischen Impfkommission möchte eine Durchimpfungsrate von 95 Prozent erreiche, um die Schweinegrippe zu bekämpfen und verweist dabei auf die Personen, die sich selbst nicht schützen können.

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Schweinegrippe: EU rechnet mit vielen Toten

Im Herbst des laufenden Jahres rechnet die Europäische Union mit einem rasanten Anstieg von Schweingrippeopfern. Man geht von einer Anzahl von mindestens einer Million mit vielen Todesopfern aus. Der EU-Politiker von Leinen betont, dass wir einen Impfstoff schnellstmöglichst benötigen, aber die Impfstoffhersteller vertrösten immer wieder. Eigentlich sollte das Serum bereits im September zur Verfügung stehen. Zwischenzeitlich wurden neue Termine für die Bereitstellung bekannt gegeben. Zum jetzigen Stand wurden die Monate Oktober bzw. November als Endtermine benannt. Diese Termine sind beim jetzigen Wissenstand über die Gefährlichkeit der Schweinegrippe auf jeden Fall viel zu spät. Der Impfstoff muss schneller auf den Markt kommen. Nach inoffiziellen Mitteilungen sollen vorbeugend 150 Millionen Europäer mit einem noch in der Entwicklung befindlichen Impfstoff gegen das Virus H1N1 versorgt werden. Es wird wird geschätzt, dass allein innerhalb der EU 2,5 bis 3 Millionen Euro für diesen Impfstoff einer Massenimpfung entstehen.

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Soll man Babys gegen Schweinegrippe impfen?

Der neuartige Typus des Schweinegrippe-Erregers breitet sich immer weiter aus. Mittlerweile sind fast alle europäischen Staaten davon betroffen. Gesundheitsbehörden raten zu penibler Hygiene und der Vermeidung von Menschenansammlungen. Sogar auf das obligatorische Händeschütteln soll in diesen Tagen lieber verzichtet werden. All diese Ratschläge sind von Erwachsenen leicht zu befolgen, doch viele Eltern sind um ihre Sprösslinge besorgt. Die Diskussion um das Impfen von Kleinkindern und Babys ist daher in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Herr Dr. Erlinger ist Mitglied im Pandemiestab des Gesundheits- und Umweltdepartements der Stadt Zürich. Nach seinen Angaben verteilt der Bund die Impfstoffdosen. Allerdings hat dieser noch keine genaueren Angaben zum vorliegenden Fall gemacht.

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5.000 Schweizer könnten an der Schweinegrippe sterben

Experten gehen davon aus, dass spätestens im Herbst die Schweinegrippe zuschlagen wird und ein Drittel der gesamten Bevölkerung davon betroffen sein könnte.

Schockierendes Zahlenmaterial ist veröffentlicht. Es wird befürchtet, dass etwa ein bis zwei Millionen Schweizer im Herbst an der Schweinegrippe erkranken könnten und dabei etwa 5.000 Menschen ihr Leben verlieren werden. Damit sind die Folgen der Schweinegrippe mehr als fünfmal schlimmer als eine normale Grippewelle. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) warnt schon jetzt. Am stärksten betroffen würden die so genannten Risikogruppen. Zu denen alte und chronisch erkrankte Menschen gehören.

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Tamiflu ab Samstag kassenpflichtig

Wie die „SonntagsZeitung“ berichtete, wird das Grippemittel Tamiflu ab dem 01. August 2009 kassenpflichtig. Das BAG hat mittlerweile den Zeitungsbericht bestätigt. Ebenso sollen auch die Kosten für die erwartete Schutzimpfung gegen die Schweinegrippe von den Kassen übernommen werden. Befürchtungen, dass sich das auf die Höhe der zuzahlenden Prämien auswirken könnte, hat Santesuisse zurückgewiesen.

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