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Artikel-Schlagworte: „h1n1“

Schweinegrippe Impfstoff

Viele bereits hysterisierte Menschen warten beinahe sehnsüchtig auf die bevorstehende Massenimpfung gegen die Schweinegrippe. »Das ist gut für Sie!«, sagen die Ärzte und die Pharmaunternehmen, aber sie verschweigen, wie die Impfstoffe hergestellt werden. Dafür gibt es einen guten Grund.

Wie naturalnews aktuell berichtet, ist einer der wichtigsten Rohstoffe für Grippe-Impfstoffe, auch für die Schweinegrippe-Impstoffe, das »erkrankte« Fleisch von afrikanischen Green Monkeys.

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Quelle: Gesundheitliche Aufklärung

WHO: Schweinegrippe wird weitere Tote fordern

Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor einer starken Zunahme der Verbreitung der sogenannten Schweinegrippe in den nächsten Monaten. Die WHO befürchtet dabei auch eine erhöhte Anzahl von Todesopfern.

Shin Young Soo, WHO-Direktor der Region Westlicher Pazifik, rechnet in bestimmten Gegenden mit einer Verdoppelung der Fallzahlen alle drei bis vier Tage. Wie er auf einer Tagung in Peking bekannt gab, stehe fest, dass in nächster Zukunft mehr Fälle der Erkrankung und mehr Tote auftreten werden. Daher fordert er schnelles und entschlossenes Handeln der Regierungen, besonders in Schwellen- und Entwicklungsländern, deren Gesundheitsorganisationen nicht auf eine solche Epidemie vorbereitet sind. Hier drohe eine besonders drastische Zunahme der Fallzahlen. Auf Grund der raschen Verbreitung hat die WHO die durch den Erreger H1N1 hervorgerufene Influenza inzwischen zu einer globalen Seuche erklärt und eine Pandemie-Warnung herausgegeben.

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Bundesliga schlägt Alarm – Vier Spieler in Quarantäne

un hat die Schweinegrippe auch vor dem deutschen Spitzenfußball nicht Halt gemacht. Seit 14. August befinden sich der Gladbacher Michael Bradley (22) und die Spieler von Hannover 96 Vinicius (29) und Steven Cherundolo (30) in Quarantäne. Jetzt wurde bereits der vierte Fall bekannt, auch der 23jährige Hannoveraner Teamkollege Jan Rosenthal muss nun dem Training fernbleiben. Sportdirektor Jörg Schmadtke spricht von einer reinen Vorsichtsmaßnahme. Eine weitere Isolation von Spielern soll nicht erfolgen. Die Mannschaft wird planmäßig zu ihren Spielen auflaufen.

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Kein Arztzeugnis bei Schweinegrippe?

Zwischenzeitlich rollte eine Pandemie der Schweinegrippe auf die Schweiz zu. Zum jetzigen Zeitpunkt sind bereits über 500 Personen an der Schweinegrippe erkrankt. Eine Pandemie ist eine Infektionskrankheit, die sich länder- und kontinentübergreifend ausbreitet. Ihr Auftretungsgebiet ist nicht örtlich beschränkt.

Das Grippevirus H1N1 bringt unter anderem juristische Probleme mit sich. Es stellt sich die Frage, ob Angestellte ihrem Arbeitgeber das nach 3 Tagen übliche Arztzeugnis abgeben müssen oder nicht. Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen. Wenn man mehrere Grippesymptome wie Fieber, Schüttelfrost und Schmerzen verspürt, sollte man zu Hause bleiben, meint das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Somit kann ein weiteres verbreiten der Krankheit unterbunden werden. Das BAG ist ebenfalls der Meinung, dass man sich bei einer Grippeerkrankung zu Hause erst vollständig auskuriere soll und noch mindestens 1 Tag nach abklingen der Symptome abwarten soll. Erst dann soll man seine Arbeit oder den Alltag wieder beginnen.

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Kritiker warnen vor Schweinegrippe Massenimpfung

Während Impfexperten am Liebsten die gesamte Bevölkerung gegen die Schweinegrippe impfen lassen wollen, finden Gegner von Impfungen das verantwortungslos. Hans Binz, Vizepräsident der eidgenössischen Impfkommission möchte eine Durchimpfungsrate von 95 Prozent erreiche, um die Schweinegrippe zu bekämpfen und verweist dabei auf die Personen, die sich selbst nicht schützen können.

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Grosser Run auf Schutzmasken und Tamiflu

Die Schweizer horten Vorräte für den Ernstfall, der Absatz von Tamiflu steigt weiter an und bei den Hygienemasken und Desinfektionsmitteln gibt es schon Engpässe bei der Lieferung. Allein das Pharmaunternehmen Roches konnte im ersten Halbjahr 2009 eine Milliarde Schweizer Franken umsetzen.

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Schweinegrippe: EU rechnet mit vielen Toten

Im Herbst des laufenden Jahres rechnet die Europäische Union mit einem rasanten Anstieg von Schweingrippeopfern. Man geht von einer Anzahl von mindestens einer Million mit vielen Todesopfern aus. Der EU-Politiker von Leinen betont, dass wir einen Impfstoff schnellstmöglichst benötigen, aber die Impfstoffhersteller vertrösten immer wieder. Eigentlich sollte das Serum bereits im September zur Verfügung stehen. Zwischenzeitlich wurden neue Termine für die Bereitstellung bekannt gegeben. Zum jetzigen Stand wurden die Monate Oktober bzw. November als Endtermine benannt. Diese Termine sind beim jetzigen Wissenstand über die Gefährlichkeit der Schweinegrippe auf jeden Fall viel zu spät. Der Impfstoff muss schneller auf den Markt kommen. Nach inoffiziellen Mitteilungen sollen vorbeugend 150 Millionen Europäer mit einem noch in der Entwicklung befindlichen Impfstoff gegen das Virus H1N1 versorgt werden. Es wird wird geschätzt, dass allein innerhalb der EU 2,5 bis 3 Millionen Euro für diesen Impfstoff einer Massenimpfung entstehen.

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Soll man Babys gegen Schweinegrippe impfen?

Der neuartige Typus des Schweinegrippe-Erregers breitet sich immer weiter aus. Mittlerweile sind fast alle europäischen Staaten davon betroffen. Gesundheitsbehörden raten zu penibler Hygiene und der Vermeidung von Menschenansammlungen. Sogar auf das obligatorische Händeschütteln soll in diesen Tagen lieber verzichtet werden. All diese Ratschläge sind von Erwachsenen leicht zu befolgen, doch viele Eltern sind um ihre Sprösslinge besorgt. Die Diskussion um das Impfen von Kleinkindern und Babys ist daher in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Herr Dr. Erlinger ist Mitglied im Pandemiestab des Gesundheits- und Umweltdepartements der Stadt Zürich. Nach seinen Angaben verteilt der Bund die Impfstoffdosen. Allerdings hat dieser noch keine genaueren Angaben zum vorliegenden Fall gemacht.

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Keine Gefahr für die Street Parade in Zürich

Bei der diesjährigen Züricher Street Parade, besteht kein größeres Risiko an der Schweinegrippe zu erkranken.

Bei der am 08. August stattfindenden Street Parade in Zürich, besteht nach Aussagen von kantonalen Behörden und zahlreichen Zürcher Ärzten, keine größere Ansteckungsgefahr für Schweinegrippe, als im ganz normalen Alltag auch. Auch die Sprecherin der Gesundheitsdirektion sagte, ”wir sind weit davon entfernt, die Street Parade abzusagen” und verwies damit auf die Lagebeurteilung des Bundes, wonach die Schweinegrippe die Schweiz noch nicht im Griff habe.

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5.000 Schweizer könnten an der Schweinegrippe sterben

Experten gehen davon aus, dass spätestens im Herbst die Schweinegrippe zuschlagen wird und ein Drittel der gesamten Bevölkerung davon betroffen sein könnte.

Schockierendes Zahlenmaterial ist veröffentlicht. Es wird befürchtet, dass etwa ein bis zwei Millionen Schweizer im Herbst an der Schweinegrippe erkranken könnten und dabei etwa 5.000 Menschen ihr Leben verlieren werden. Damit sind die Folgen der Schweinegrippe mehr als fünfmal schlimmer als eine normale Grippewelle. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) warnt schon jetzt. Am stärksten betroffen würden die so genannten Risikogruppen. Zu denen alte und chronisch erkrankte Menschen gehören.

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