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Jetzt kommt Maskenzwang für Impfmuffel!
Das Pflegeperson und die Krankenschwestern sind nachweislich schwere Impfmuffel.
Das ist schon seit längerer Zeit bekannt von ähnlichen Impfungen wie der Schweinegrippe Impfung. Gerade jetzt in Zeiten von H1N1 ist das offenbar nicht anders. Nur 25 Prozent der Pflegenden sollen derzeit gegen die Schweinegrippe geimpft sein.
Müssen sich nun Angestellte im Gesundheitsbereich auf Zwangsmassnahmen einstellen? Fackt ist, es ist vom Gesetz her heute absolut unmöglich, eine Person zu einer Impfung zu zwingen. Das gilt auch für das gesamte Gesundheitspersonal. Dazu kann niemand ohne ausdrücklichen Wunsch gezwungen werden. Rein juristisch gesehen gilt eine Spritze gar als Körperverletzung, also ist an Zwangsmassnahmen nicht zu denken.
Fazit: Tatenlos zusehen müssen weder Spitäler noch andere Gesundheitszentren. Es gibt z.B. die Möglichkeit dem Personal vorzuschreiben während einer solchen Zeit mit einem hohen Risiko sich zu infizieren Schutzmasken zu tragen! Schutzmasken sind 100% sinnvoll und in keiner Art und Weise Gesundheitsschädigend oder mit Nachwirkungen verbunden.
Deshalb gilt, wer sich und andere schützen will muss nicht zwingend an eine Impfung sondern trägt sicher und schützend Schutzmasken!
Online einkaufen und Ansteckungsgefahr minimieren bei Schweinegrippe Pandemie
Sollte die Schweinegrippe in den nächsten Tagen tatsächlich, wie zum Teil vom Bund erwartet über die Schweiz fegen, so wird sich auch bei unserem Einkaufsverhalten einiges ändern. Es ist davon auszugehen, dass bei Eingängen von Supermärkten wie Migros und Coop Schutzmasken abgegeben werden. Es besteht auch die Möglichkeit das man Hände bei den Eingängen der Einkaufszentren desinfizieren muss.
Es ist allerdings bei einer Schweinegrippe Pandemie davon auszugehen, dass die Ansteckungsgefahr im Öffentlichen Leben, insbesondere in den Einkaufszentrem und Öffentlichen Verkehrsmittel besonders gross ist. Es wird in diesem Falle dringend geraten die Öffentlichkeit so weit es geht zu meiden.
Beim Einkaufen können sie sich auf Migros & LeShop verlassen. Der Online Supermarkt von Migros / LeShop ist auf einen grossen Kundenanstrum vorbereitet. Schützen sie sich und lassen sie sich die Lebensmittel bequem und mit kleinster Ansteckungsgefahr direkt nach Hause liefern.
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Schweingrippe für Cabanas, Quarantäne für Klose
Seit gestern ist es publik: Ricardo Cabanas vom Grasshopper Club Zürich hat die Schweinegrippe und konnte deshalb nicht am Spiel gegen Bellinzona teilnehmen. Nach Angaben in der Online-Ausgabe von „20 Minuten“ befindet sich die Krankheit beim Spieler aber bereits wieder auf dem Rückzug. So soll Cabanas, falls nichts dazwischenkommt, am Ende der Woche wieder trainieren. Voraussetzung dafür ist eine komplette Beschwerde- und Symptomfreiheit des Spielers. Die Physiotherapeuten des Vereins wurden derweil aufgefordert, besonderes Augenmerk auf mögliche Grippe-Symptome bei anderen Spielern zu richten. Insgesamt bleiben die Grasshoppers jedoch gelassen. Ob die Spieler gegen die Schweinegrippe geimpft werden, werde entschieden, sobald der Impfstoff in der Schweiz zur Verfügung stehe. Eine Impfung gegen die normale saisonale Grippe fand bei den Grasshoppers bereits statt. In Quarantäne befindet sich derzeit der deutsche Fussballer Miroslav Klose vom FC Bayern München und das, obwohl er selbst gar nicht an der Schweinegrippe erkrankt ist. Da die Krankheit aber bei seinen beiden Söhnen festgestellt wurde, wurden er, seine Frau und seine beiden Söhne isoliert. Bereits im Sommer hatte die Schweinegrippe den bekannten Schweizer Eiskunstläufer Stephan Lambiel in Japan erwischt. Vitamine sollen ihm damals wieder auf die Beine geholfen haben.
Schweinegrippe — zwischen Panikmache und Nüchternheit
Noch in der vergangenen Woche klang es so, als stünde die Ukraine aufgrund der Schweinegrippe kurz vor dem Ausnahmezustand. Anfang dieser Woche wurde alles relativiert. Viktor Juschchenko, Präsident des Landes, sprach mit einem Mal davon, dass die Krankheit in der Ukraine nicht schlimmer sei als anderswo und Regierungschefin Julia Timoschenko sprach davon, dass die Situation weniger schlimm sei als von Behörden und Medien dargestellt. Teils sei von hunderttausenden oder gar Millionen von erkrankten Menschen die Rede gewesen. Die konkreten Zahlen sehen wohl weitaus nüchterner aus: Nach Julia Timoschenko soll es derzeit in der Ukraine 32.448 Menschen geben, die an irgendeiner Form der Grippe erkrankt sind, und wohl nur 65 nachgewiesene Schweinegrippe-Fälle. An der Schweinegrippe seien bisher vierzehn Menschen in der Ukraine gestorben.
Die Situation in der Ukraine zeigt, wie sehr der Umgang mit Pandemien zwischen nüchterner Einschätzung und Panikmache pendelt. In Deutschland äusserte sich dazu etwa die Virologin Barbara Gärtner, ein Mitglied im Pandemie-Team des Robert-Koch-Instituts, im Interview mit der Saarbrücker Zeitung. Man schwanke derzeit zwischen „grosser Sorge und Gelassenheit“, sagte sie im Interview. Sie selbst habe im Sommer noch an die Harmlosigkeit der Schweinegrippe geglaubt, sei sich nun aber nicht mehr so sicher. Sie rät zur Impfung gegen die Krankheit.
Schweinegrippe greift in der Schweiz weiter um sich
Mehr als 6.000 Menschen sind nach Auskunft der Weltgesundheitsorganisation WHO mittlerweile weltweit an der Schweinegrippe gestorben. 4.400 dieser Todesfälle gab es in Nord- und Mittelamerika. In der Schweiz hat die Krankheit bisher noch keine katastrophalen Auswirkungen, aber auch hier ist sie weiter auf dem Vormarsch. So gab es nach Angaben der Basler Zeitung vom sechsten November 2009 im Verlauf von sieben Tagen insgesamt 128 bestätigte Schweinegrippe-Fälle allein im Kanton Genf. Die Grenze zur Epidemie wurde erstmals überschritten. 50 Prozent der Erkrankten sind unter 16 Jahre alt.
Der Schweizer Tages Anzeiger meldete derweil allein für den sechsten November 2009 insgesamt fünfzig neue Verdachtsfälle in der Stadt Zürich und berief sich dabei auf den Leiter des Schulgesundheitsdienstes der Stadt Zürich, Daniel Frey. Insgesamt wurde der H1N1-Virus in sieben Fällen nachgewiesen. Die Zahl der Tests wurde gering gehalten; man rechnet jedoch auch in der Mehrzahl der anderen Verdachtsfälle mit der Schweinegrippe. Frey glaubt an eine vorübergehend abflauende Ansteckungsrate am jetzigen Wochenende, da sich das Virus in dieser Zeit nicht innerhalb einer Klasse verbreiten kann. Mit einer dauerhaften Entspannung der Situation sei das nicht gleichzusetzen. Etwas entspannt hat sich scheinbar die Situation in Chur. Auf dem dortigen Waffenplatz sollen sich nun nur noch 27 Rekruten in der Krankenabteilung befinden. Für die gesunden Rekruten, deren Zahl bei knapp 300 liegen soll, gibt’s ab Samstag Urlaub.
Stadt Zürich — drei Schulen mit Verdacht auf Schweinegrippe
Drei Schulen der Stadt Zürich haben bisher Schweinegrippe-Fälle gemeldet. Das teilte der Direktor der Stadtzürcher Schulgesundheitsdienste, Daniel Frey, am gestrigen Tag der nationalen schweizerischen Nachrichtenagentur SDA mit. Insgesamt gab es dreissig Verdachtsfälle und sechs Fälle, in denen der H1N1-Virus der Schweinegrippe nachgewiesen wurde. Besonders schwer getroffen hat es anscheinend das Schulhaus Looren (Zürich-Witikon). Hier sollen eine zweite Primarschulklasse und ein Kindergarten geschlossen worden sein. Von insgesamt 20 gemutmassten Infektionen wurden jeweils zwei in jeder der beiden Gruppen bestätigt. Felix Dinkelmann vom Schulärztlichen Dienst des Kantons Zürich berichtete der Zeitung Blick von bis zu vierzig Kindern aus vier Klassen, die wegen des Verdachts auf Schweinegrippe nach Hause geschickt wurden. Wie viele Verdachtsmomente sich schliesslich als tatsächliche Schweinegrippe-Fälle herausgestellt hatten, vermochte er nicht zu sagen. Flächendeckende Schulschliessungen seien bisher allerdings nicht im Kanton vorgesehen. Erst im Juni 2009 war der erste Fall von Schweinegrippe im Kanton Zürich bekannt geworden. Betroffen war eine Frau, bei der der Virus nach einem USA-Aufenthalt nachgewiesen werden konnte. Damals gab es nach Informationen der Zeitung Blick insgesamt elf Fälle von Schweinegrippe in der Schweiz.
Schweinegrippe – Mobiliar verbietet Händedruck
Die Schweinegrippe breitet sich immer weiter aus: War sie gestern noch in dem einen Land, ist sie am nächsten Tag schon auf einen weiteren Staat übergesprungen, während sie sich gleichzeitig 300 Kilometer östlich zur lokalen Epidemie ausgeweitet hat.Um nun Mitarbeiter diverser Firmen vor dieser sich rasant verbreitenden Krankheit zu schützen, greift man auf immer neue Maßnahmen zurück. Bei Mobiliar zum Beispiel existiert neuerdings ein absolutes Händedruck-Verbot. Da die Mitarbeiter der Versicherung häufig in Kontakt mit Kunden kommen, ist ein erhöhtes Risiko einer Infektion vorhanden.
Infoflyer fordert Mitarbeiter auf
Am Dienstag wurde nun an alle Mitarbeiter von «Die Mobiliar» ein Infoflyer ausgeteilt, in dem die Belegschaft aufgefordert wird, das Händeschütteln gänzlich zu unterlassen. Dies gilt sowohl beim Kontakt mit Kunden als auch mit Mitarbeitern der Firma in den Büroräumen. Um einem möglichen negativen Bild seitens der Kunden über die Vertreter vorzubeugen, da sie deren Hände fortan nicht mehr schütteln dürfen, tragen alle Versicherungsagenten nun einen Button am Kragen, der zwei durchgestrichene Hände zeigt. Unter dem Bild ist das Wort „Sorry“ zu finden.
Schweinegrippe: ungewöhnlich schnelle Ausbreitung
Laut Angaben der WHO breitet sich, anders als bei anderen Virusinfektionen, der Schweinegrippevirus bedeutend schneller aus. Die Schweinegrippe geht ähnlich mit den Symptomen einer üblichen Grippe einher und äußert sich in Müdigkeit, Fieber, Appetitlosigkeit und Husten. Zudem klagen einige Patienten auch über Übelkeit, Erbrechen, Halsschmerzen, Schnupfen und Durchfall. Endgültige Gewissheit kann jedoch nur eine Laboruntersuchung geben.
Die Inkubationszeit, das heißt der Zeitraum zwischen Ansteckung und Ausbrechen der Krankheit, ist sehr kurz. Bei einigen Infizierten bricht die Krankheit bereits innerhalb von wenigen Stunden aus. Am häufigsten kommt die Krankheit innerhalb von drei Tagen zum Ausbruch. Eine Ansteckung ist während dieser Zeit bereits erfolgt, was darauf zurückzuführen ist, dass die Ausscheidung der Viren über die im Nasen-Rachen-Raum liegenden Schleimhäute verläuft. In der Regel dauert diese Ausscheidung etwa sieben Tage, wobei sie bei bereits geschwächten Menschen durchaus länger andauern kann.
Nach Informationen der WHO-Chefin Margaret Chan legt der als A/H1N1 bezeichnete Erreger in einem Zeitraum von einer Woche eine Strecke zurück. Andere Viren hingegen benötigen sechs Wochen, und so kommt Chan zu dem Ergebnis, dass die Verbreitung des Schweinegrippevirus unglaublich schnell vorangehe. Zudem sei besorgniserregend dass es laut Chan bei den Todesopfern um 40 Prozent junger und gesunder Erwachsener handele.
Neue Empfehlungen des Regionalbüros zur Überwachung humaner Influenza-Infektionen
Die neuen Empfehlungen enthalten praktische Anregungen zur Überwachung stationärer und ambulanter Fälle wie:
- Kriterien für die Auswahl der Überwachungspunkte;
- Formulare für die Erhebung von Epidemiologiedaten;
- Verfahren für die Entnahme, Prüfung, Lagerung und Versendung von Laborproben;
- Meldeschemata für wöchentliche und jährliche Datenübersichten;
- Hilfestellungen gegen die Pandemie.
Sie ergänzen die vorläufigen Empfehlungen der WHO zur Überwachung der Humaninfektion mit dem A(H1N1)-Virus, ersetzen diese aber nicht.
Präventiv-Massnahmen von Migros & LeShop
Natürlich hofft auch Migros LeShop.ch, dass wir alle „Schwein haben“ und mit einem leichten Schnupfen davonkommen statt eine Pandemie der Grippe A (H1N1) zu erleben. LeShop nimmt jedoch die Situation ernst.
Wenn viele aus Ansteckungsgründen oder krankheitshalber zuhause bleiben müssen, wird das Online-Einkaufen als Versorgungsalternative besonders geschätzt. Zusammen mit dem Lieferanten und dem Lieferpartner PostLogistics haben wir darum alles Nötige unternommen, um die Versorgung der Kundinnen und Kunden von Migros LeShop mit einwandfreien Produkten sicherzustellen. LeShop.ch hat sich dabei nach den vom Bundesamt für Gesundheit BAG empfohlenen Pandemie-Massnahmen gerichtet.
