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Schweinegrippe Aufklärungs TV-Spots mit Beat Schlatter
Etwas früher als urspünglich geplant startet das BAG (Bundesamt für Gesundheit) eine Aufklärungskampagne zur Schweinegrippe mit dem Titel «Die Pandemie kommt – und das ist kein Witz»
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Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat eine Reihe von Empfehlungen für die persönliche Hygiene im Pandemiefall veröffentlicht. Diese persönlichen Hygieneempfehlungen können das Infektionsrisiko begrenzen und möglicherweise die Verbreitung einer pandemischen Grippe verlangsamen. In diesem Kontext empfiehlt das BAG der Bevölkerung, einen Vorrat von fünfzig Schutzmasken pro Person anzulegen.
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BAG Empfehlungen für Reisende
Die Grippe A(H1N1) breitet sich zurzeit in verschiedenen Regionen der Welt aus. Mit der steigenden Zahl von Patientinnen und Patienten und betroffenen Regionen erhöht sich auch das Risiko, dass Reisende mit dem Grippevirus A(H1N1) in Kontakt kommen und erkranken. Von Reisen in Länder oder Regionen, in denen Grippefälle aufgetreten sind, wird nicht abgeraten. Es gilt jedoch, sich vor einer Ansteckung durch die Grippe A(H1N1) zu schützen und falls es doch zu einer Ansteckung kommt, das Virus nicht weiterzuverbreiten. Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt deshalb Reisenden in Regionen mit erhöhtem Expositionsrisiko, folgende Vorsichtsmassnahmen zu beachten:
Werden Flugpassagiere informiert, wenn auf einem Flug eine Person mit pandemischer Grippe (H1N1) 2009 mitgereist ist?
Ab dem 9. Juli verzichtet das Bundesamt für Gesundheit darauf, Mitreisende darüber zu orientieren, dass ein bestätigter A(H1N1)-Fall an Bord war. Der Grund dafür liegt darin, dass das Risiko, sich anzustecken im Flugzeug nicht mehr viel grösser ist als anderswo. Somit rechtfertigt es sich, auf die Rückverfolgung der Reisenden zu verzichten. Reisende werden bei der Ankunft in die Schweiz mittels einer Ansage über die wichtigsten Verhaltensregeln bezüglich der pandemischen Grippe (H1N1) 2009 informiert. Wichtig ist, dass Passagiere, die in einer Maschine aus einer Region mit erhöhtem Expositionsrisiko sassen, ihren Gesundheitszustand aufmerksam beobachten. Sobald sie Grippesymptome verspüren, sollen sie zu Hause oder im Hotelzimmer bleiben; dies nicht nur bis zum vollständigen Abklingen der Symptome, sondern einen Tag darüber hinaus. Grippepatienten aus Regionen mit erhöhtem Expositionsrisiko sollen zudem telefonisch einen Arzt/eine Ärztin kontaktieren. Dem Arzt ist die Situation – inklusive Flugreise – zu schildern.
