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Kritiker warnen vor Schweinegrippe Massenimpfung

Während Impfexperten am Liebsten die gesamte Bevölkerung gegen die Schweinegrippe impfen lassen wollen, finden Gegner von Impfungen das verantwortungslos. Hans Binz, Vizepräsident der eidgenössischen Impfkommission möchte eine Durchimpfungsrate von 95 Prozent erreiche, um die Schweinegrippe zu bekämpfen und verweist dabei auf die Personen, die sich selbst nicht schützen können.

Das Bundesamt für Gesundheit und die Impfkommission wird am 12. August die Vorgehensweise bei der freiwilligen Massenimpfung festlegen. Da am Anfang nicht genügend Impfstoff zur Verfügung stehen wird, sind Regeln zu erstellen, welche Personen zuerst geimpft werden sollten. Unter ihnen sollten in erster Linie Personen mit einem erhöhten Risiko, zu denen Kinder, Schwangere und Chroniker gehören sein aber auch die Angestellten in den Spitälern, Feuerwehrleute und Polzisten.

Frau Petek-Dimmer ist Exponentin der Vereinigung Aegis (Aktives eigenes gesundes Immunsystem) und sie warnt als Impfkritiker vor den Impfungen, die schlimme Nebenwirkungen nach sich ziehen können. Täglich erkundigen sich mittlerweile bis zu 60 Menschen nach den Gefahren. Sie verweist auf eine in den Siebziger Jahren in den USA durchgeführte Impfaktion, bei der 40 Millionen Menschen geimpft wurden und es dann viele Komplikationen gab, aber die befürchtete Pandemie sei nie eingetreten.

Auch der Homöopath Peter Mattmann spricht von Hysterie. Die Schweinegrippe sei in ihrem bisherigen Verlauf nicht einmal vergleichbar mit einer normalen Grippe. Dagegen muss sich niemand impfen lassen. Denn ähnlich wie bei der Grippeschutzimpfung sein der Nutzen der Impfung nicht erwiesen. Außerdem sei der neue Impfstoff in aller Eile hergestellt und in einem beschleunigten Verfahren zugelassen worden, sodass die eventuellen Nebenwirkungen nicht ausreichend geklärt sind. Er rät den Menschen zu stärkeren Hygienemaßnahmen. Es wäre fatal, wenn sich die Menschen wegen des Impfstoffs in Sicherheit wägen und die eigenen Vorsichtsmaßnahmen vergessen oder vernachlässigen.

Der Vizepräsident der Impfkommission hat kein Verständnis für die Impfkritiker und bezeichnet ihr Handeln als verantwortungslos. Er vertritt die Auffassung, dass das Risiko einer Nebenwirkung viel geringer sei, als das Risiko an der Schweinegrippe zu erkranken.
Selbstverständlich werde es aber keine Zwangsimpfungen geben, es wird an die Vernunft der Menschen appelliert.

Fraglich ist ohne, wie viele Menschen sich impfen lassen. Laut Umfragen waren Ende Juni nur 27 Prozent aller Befragten bereit, sich gegen das H1N1 Virus impfen zu lassen. Erst wenn die Zahl der Erkrankten weiter steigen sollte, erklärten 41 Prozent, für eine Impfung zu sein.

Von der Stiftung für Konsumentenschutz wurden die Behörden aufgefordert, die Bedenken der Menschen ernst zu nehmen und die Risiken einer Impfung mit transparenten Informationen klar zu definieren.

1 Kommentar zu „Kritiker warnen vor Schweinegrippe Massenimpfung“

  • Jens Gloor sagt:

    Der Impfstoff ist DRECKIG – und kann Ihr Immunsystem nachhaltig schädigen! ‘Googlen’ Sie ‘H1N1 Squalene’ und Sie wissen Bescheid!

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