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Archiv für August 2009

Schweinegrippe: ungewöhnlich schnelle Ausbreitung

Laut Angaben der WHO breitet sich, anders als bei anderen Virusinfektionen, der Schweinegrippevirus bedeutend schneller aus. Die Schweinegrippe geht ähnlich mit den Symptomen einer üblichen Grippe einher und äußert sich in Müdigkeit, Fieber, Appetitlosigkeit und Husten. Zudem klagen einige Patienten auch über Übelkeit, Erbrechen, Halsschmerzen, Schnupfen und Durchfall. Endgültige Gewissheit kann jedoch nur eine Laboruntersuchung geben.

Die Inkubationszeit, das heißt der Zeitraum zwischen Ansteckung und Ausbrechen der Krankheit, ist sehr kurz. Bei einigen Infizierten bricht die Krankheit bereits innerhalb von wenigen Stunden aus. Am häufigsten kommt die Krankheit innerhalb von drei Tagen zum Ausbruch. Eine Ansteckung ist während dieser Zeit bereits erfolgt, was darauf zurückzuführen ist, dass die Ausscheidung der Viren über die im Nasen-Rachen-Raum liegenden Schleimhäute verläuft. In der Regel dauert diese Ausscheidung etwa sieben Tage, wobei sie bei bereits geschwächten Menschen durchaus länger andauern kann.

Nach Informationen der WHO-Chefin Margaret Chan legt der als A/H1N1 bezeichnete Erreger in einem Zeitraum von einer Woche eine Strecke zurück. Andere Viren hingegen benötigen sechs Wochen, und so kommt Chan zu dem Ergebnis, dass die Verbreitung des Schweinegrippevirus unglaublich schnell vorangehe. Zudem sei besorgniserregend dass es laut Chan bei den Todesopfern um 40 Prozent junger und gesunder Erwachsener handele.

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Neue Empfehlungen des Regionalbüros zur Überwachung humaner Influenza-Infektionen

Die neuen Empfehlungen enthalten praktische Anregungen zur Überwachung stationärer und ambulanter Fälle wie:

  • Kriterien für die Auswahl der Überwachungspunkte;
  • Formulare für die Erhebung von Epidemiologiedaten;
  • Verfahren für die Entnahme, Prüfung, Lagerung und Versendung von Laborproben;
  • Meldeschemata für wöchentliche und jährliche Datenübersichten;
  • Hilfestellungen gegen die Pandemie.

Sie ergänzen die vorläufigen Empfehlungen der WHO zur Überwachung der Humaninfektion mit dem A(H1N1)-Virus, ersetzen diese aber nicht.

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Präventiv-Massnahmen von Migros & LeShop

migros-150x150Natürlich hofft auch Migros LeShop.ch, dass wir alle „Schwein haben“ und mit einem leichten Schnupfen davonkommen statt eine Pandemie der Grippe A (H1N1) zu erleben. LeShop nimmt jedoch die Situation ernst.

Wenn viele aus Ansteckungsgründen oder krankheitshalber zuhause bleiben müssen, wird das Online-Einkaufen als Versorgungsalternative besonders geschätzt. Zusammen mit dem Lieferanten und dem Lieferpartner PostLogistics haben wir darum alles Nötige unternommen, um die Versorgung der Kundinnen und Kunden von Migros LeShop mit einwandfreien Produkten sicherzustellen. LeShop.ch hat sich dabei nach den vom Bundesamt für Gesundheit BAG empfohlenen Pandemie-Massnahmen gerichtet.

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Schweinegrippe Impfstoff

Viele bereits hysterisierte Menschen warten beinahe sehnsüchtig auf die bevorstehende Massenimpfung gegen die Schweinegrippe. »Das ist gut für Sie!«, sagen die Ärzte und die Pharmaunternehmen, aber sie verschweigen, wie die Impfstoffe hergestellt werden. Dafür gibt es einen guten Grund.

Wie naturalnews aktuell berichtet, ist einer der wichtigsten Rohstoffe für Grippe-Impfstoffe, auch für die Schweinegrippe-Impstoffe, das »erkrankte« Fleisch von afrikanischen Green Monkeys.

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Quelle: Gesundheitliche Aufklärung

WHO: Schweinegrippe wird weitere Tote fordern

Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor einer starken Zunahme der Verbreitung der sogenannten Schweinegrippe in den nächsten Monaten. Die WHO befürchtet dabei auch eine erhöhte Anzahl von Todesopfern.

Shin Young Soo, WHO-Direktor der Region Westlicher Pazifik, rechnet in bestimmten Gegenden mit einer Verdoppelung der Fallzahlen alle drei bis vier Tage. Wie er auf einer Tagung in Peking bekannt gab, stehe fest, dass in nächster Zukunft mehr Fälle der Erkrankung und mehr Tote auftreten werden. Daher fordert er schnelles und entschlossenes Handeln der Regierungen, besonders in Schwellen- und Entwicklungsländern, deren Gesundheitsorganisationen nicht auf eine solche Epidemie vorbereitet sind. Hier drohe eine besonders drastische Zunahme der Fallzahlen. Auf Grund der raschen Verbreitung hat die WHO die durch den Erreger H1N1 hervorgerufene Influenza inzwischen zu einer globalen Seuche erklärt und eine Pandemie-Warnung herausgegeben.

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Bundesliga schlägt Alarm – Vier Spieler in Quarantäne

un hat die Schweinegrippe auch vor dem deutschen Spitzenfußball nicht Halt gemacht. Seit 14. August befinden sich der Gladbacher Michael Bradley (22) und die Spieler von Hannover 96 Vinicius (29) und Steven Cherundolo (30) in Quarantäne. Jetzt wurde bereits der vierte Fall bekannt, auch der 23jährige Hannoveraner Teamkollege Jan Rosenthal muss nun dem Training fernbleiben. Sportdirektor Jörg Schmadtke spricht von einer reinen Vorsichtsmaßnahme. Eine weitere Isolation von Spielern soll nicht erfolgen. Die Mannschaft wird planmäßig zu ihren Spielen auflaufen.

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Telefonabzocke mit der Schweinegrippe

Keine Notlage, ohne dass diese nicht auch von potentiellen Kriminellen ausgenutzt wird, welche ihre Kassen klingeln lassen. Wie beim WTC Anschlag, oder dem Tsunami gibt es auch bei der Schweinegrippe bereits diverse Fälle von Telefonabzocke. Dabei funktioniert die Masche immer gleich:

Zuerst werden Sie vom frei erfundenen «Europäischen Zentralinstitut für Seuchenbekämpfung» angerufen, mit der Bitte um einen Rückruf auf die 0900-Nummer, welche mit Kosten von 1,99 Euro zu Buche schlägt.  Auf der Tonband-Ansage wird von wichtigen Informationen zur Schweinegrippe gesprochen.

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In Basel kämpft Mutter mit dem Tod

Eine junge Mutter, deren Baby es gut geht, ringt im Unispital Basel nach der Geburt ihres Kindes mit dem Tod. Sie hat eine durch H1N1 ausgelöste Lungenentzündung.

In Zukunft will das Bundesamt für Gesundheit nur noch schwere Fälle von Schweinegrippe zählen. Zu diesen zählt auch der einer jungen Mutter, die akut in Lebensgefahr schwebt. Seit nun schon 13 Tagen liegt sie auf der Intensivstation des Baseler Spitals in einem künstlichen Tiefschlaf. Ein Sprecher des Spitals bestätigte dem TV-Magazin “Schweiz Aktuell” die Informationen.

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Mit Schutzmasken zur Bank und Post?

Mit einer flächendeckenden Ausbreitung der Schweinegrippe wird im Herbst gerechnet, doch was kommt da eigentlich auf die Menschen zu? Tagtäglich gehen wir einkaufen oder müssen zur Bank, egal ob Schweinegrippe grassiert. Die großen Unternehmen wie ABB, UBS, Nestle und Credit Suisse müssen sich entsprechend rüsten und bestätigen auf Anfragen, das sie Pläne für den Fall einer Pandemie haben.

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Kein Arztzeugnis bei Schweinegrippe?

Zwischenzeitlich rollte eine Pandemie der Schweinegrippe auf die Schweiz zu. Zum jetzigen Zeitpunkt sind bereits über 500 Personen an der Schweinegrippe erkrankt. Eine Pandemie ist eine Infektionskrankheit, die sich länder- und kontinentübergreifend ausbreitet. Ihr Auftretungsgebiet ist nicht örtlich beschränkt.

Das Grippevirus H1N1 bringt unter anderem juristische Probleme mit sich. Es stellt sich die Frage, ob Angestellte ihrem Arbeitgeber das nach 3 Tagen übliche Arztzeugnis abgeben müssen oder nicht. Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen. Wenn man mehrere Grippesymptome wie Fieber, Schüttelfrost und Schmerzen verspürt, sollte man zu Hause bleiben, meint das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Somit kann ein weiteres verbreiten der Krankheit unterbunden werden. Das BAG ist ebenfalls der Meinung, dass man sich bei einer Grippeerkrankung zu Hause erst vollständig auskuriere soll und noch mindestens 1 Tag nach abklingen der Symptome abwarten soll. Erst dann soll man seine Arbeit oder den Alltag wieder beginnen.

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