5.000 Schweizer könnten an der Schweinegrippe sterben
Experten gehen davon aus, dass spätestens im Herbst die Schweinegrippe zuschlagen wird und ein Drittel der gesamten Bevölkerung davon betroffen sein könnte.
Schockierendes Zahlenmaterial ist veröffentlicht. Es wird befürchtet, dass etwa ein bis zwei Millionen Schweizer im Herbst an der Schweinegrippe erkranken könnten und dabei etwa 5.000 Menschen ihr Leben verlieren werden. Damit sind die Folgen der Schweinegrippe mehr als fünfmal schlimmer als eine normale Grippewelle. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) warnt schon jetzt. Am stärksten betroffen würden die so genannten Risikogruppen. Zu denen alte und chronisch erkrankte Menschen gehören.
Einzige Hoffnung ist der neue Impfstoff
Sollte der Impfstoff gegen die Schweinegrippe vorher zu Verfügung stehen, könnte die Zahl der Opfer deutlich geringer ausfallen. In den Kantonen werden schon jetzt Impfzentren eingerichtet, um möglichst eine große Zahl von Menschen gleich impfen zu können, wenn das Mittel da ist. Die Schutzimpfung soll für alle Menschen kostenlos sein.
Ansturm auf das Grippemittel Tamiflu
Tamiflu gibt es nur auf Rezept und die Nachfrage nach diesem Mittel, das nicht mit der Schutzimpfung zu verwechseln ist, ist immens groß. Das Bundesamt für Gesundheit warnt die Bevölkerung davor, Tamiflu im Internet zu bestellen. Es gibt dubiose Anbieter, die Tamiflu und andere Medikamente zu horrenden Preisen verkaufen. Dabei handelt es sich häufig nicht um Originalmedikamente, das heißt, die Tabletten wirken nicht richtig und im schlimmsten Fall können sie sogar Schaden anrichten.


Blödsin Hoch 3
Da wird doch behauptet die Impfung sein kostenlos für alle
Was ist mit Staaten die kein Geld haben ?!
Wenn auch ein Bürger nicht zahlen muss, so zahlt eben der Staat. Was ist mit den 3 Welt Ländern ? Seit wann stellt die Pharamindustrie etwas für die Menschheit her ohne sich daran eine goldende Nase zu verdienen ?
Ich selbst bin sehr kritisch gegenüber der neuen Impfung, denn wer verspricht, dass diese Impfung genügend gegen Nebenwirkungen und Langzeitschäden genügend getestet wird ?